Letzte Meldungen

Neue Presse vom 24.11.2017 – 1 Monat vor Weihnachten

Der Verein „Freunde der Brandensteinsebene e.V.“ hat sein Ziel (fast) erreicht, siehe den Artikel in der Neuen Presse vom 24.11.2017 mit der Überschrift „Ausbau der Brandensteinsebene kommt“.

Wir ersparen uns Kommentare zu Zeitaufwand und Kosten des Umwegs über Meeder.

Coburger Lokalposse – fast schon ein Schlusswort

Liebe Leser,

der ursprüngliche Protagonist des neuen Flugplatzes war Herr Stoschek, der mit seinem damaligen Jet, einer Cessna Citation C2, auch weiterhin in Coburg landen wollte. Für diese Maschine ist die Brandensteinsebene definitiv zu kurz. Zwischenzeitlich wurde aus dem 5,7 Tonnen schweren Flieger eine 7,7 Tonnen schwere Cessna Citation C4. Diese ist in Bamberg stationiert und darf dort bei Sichtflugbedingungen starten und landen.

Alle anderen Flugzeuge von Coburger Unternehmen konnten im Rahmen des Werksverkehrs weiterhin in Coburg fliegen, auch bei eingeschränkten Sichtverhältnissen im sogenannten Instrumentenflug. Und für eine Verlängerung der Instrumentenflug-Berechtigung über das Jahr 2019 […]

von |13. November 2017|Letzte Meldungen|

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BI Bad Rodach zur Forderung: Steuerzahler sollen die Fehlplanung in Meeder bezahlen

Anbei die Pressemitteilung der Bürgerinitiative Bad Rodach zur Forderung, dass das Land Bayern die Fehlplanung des Flugplatzes in Meeder nachträglich bezahlen soll – aus Steuermitteln.

Der Salto rückwärts zu einer sinnvollen Lösung

Es bedurfte der Mithilfe der bayerischen Staatsregierung in Person von Minister Huber, um zu einer realistischen Einschätzung der Realisierungsmöglichkeiten für den VLP Meeder zu kommen: Wahrscheinlichkeit sehr nahe bei null. Und dieser Einschätzung konnte sich auch Herr Stoschek nicht verschließen. Der Sinneswandel wurde erleichtert durch eine Vereinfachung der Instrumentenanflug-Regeln, die zukünftig auch in Deutschland Anwendung finden sollen, siehe dazu auch die Berichte in der Neuen Presse vom 05. und 06.09.2017.

Diese neue Regelung macht es auch der Beton-Fraktion unter den Meeder-Befürwortern etwas leichter den Sinneswandel zu begründen. Aber einer unter den Sinneswandlern sticht mal wieder einer hervor, […]

Offener Brief der Bürgerinitiative an Vertreter der Stadt Coburg

Die Sprecher der Bürgerinitiative „Kein Verkehrslandeplatz zwischen Neida und Wiesenfeld“ nehmen in einem offenen Brief Stellung zu den Äußerungen der Stadt Coburg. In einer Pressekonferenz hat der Oberbürgermeister Tessmer den Bundes- und Landesministerien die „Schuld“ für das vor dem Scheitern stehende Projekt Verkehrslandeplatz Meeder gegeben.

Das Coburger Tageblatt hatte den Brief sinnentstellend gekürzt. Hier der Link zum Offenen Brief.

Heile Welt?

Die Firma Wöhner kann in Rödental expandieren, da sie jetzt auf einen zukunftsfähigen Verkehrslandeplatz am Wirtschaftsstandort Coburg zurückgreifen kann, so die Aussage in der Neuen Presse vom 14.08.2017. (Eine Umfrage unter Piloten ergab allerdings keinen Hinweis auf eine intensive Flugplatznutzung durch die Firma Wöhner.)

Die Firma Brose kann mit einer Ertüchtigung des Verkehrslandeplatzes auf der Brandensteinsebene leben, in Verbindung mit einer IFR-Nutzung des Sonderlandeplatzes Bamberg. In einer Pressemitteilung in der Neuen Presse vom 19.08.2017 wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bürgerinitiativen keinen Beitrag zu diesem Umdenken geliefert haben.

Und wer ist Schuld an der kollektiven Rolle Rückwärts auf die […]

Neue Presse vom 12.08.2017: Luft für Neubau in Meeder wird dünner

Eine mögliche IFR-Genehmigung für den Bamberger Sonderlandeplatz und eine relativ kleine Investition in den Verkehrslandeplatz auf der Brandensteinsebene sollte den Bedürfnissen der heimischen Industrie gerecht werden, so die Sicht der Protagonisten. Das sind offensichtlich die eingebundenen Behörden.

Währenddessen reitet die Projektgesellschaft ihr totes Pferd weiter, den Neubau Meeder, sehr zum finanziellen Vorteil des Projektierers CDM Smith Consult.

Auch wenn der Pressebericht noch vorsichtig formuliert, der Coburger Stadtrat hat Zeit sich auf seine Hausaufgaben zu besinnen:

  • Wie kommt die Stadt aus dem Verein für tote Pferde wieder heraus? Angesichts des drohenden Bürgerentscheides hatte sie eine Unkündbarkeit in der Projektgesellschaft bis […]

Neue Presse vom 28.07.2017: der geplante VLP Meeder/Neida steht „auf der Kippe“

Offensichtlich schwinden die Chancen für den geplanten Verkehrslandeplatz Meeder/Neida. Gleichzeitig werden Gespräche über alternative Lösungen geführt, mit dem Bundesverkehrsministerium und mit der Regierung von Mittelfranken – dort ist auch das Luftamt Nordbayern angesiedelt.  So wird über eine Ertüchtigung des vorhandenen Verkehrslandeplatzes auf der Brandensteinsebene nachgedacht. Und hier klopfen wir uns etwas auf die Schultern, denn genau das hatten wir gemeinsam mit den Initiatoren des Coburger Bürgerbegehrens gefordert.

Ein weiteres Thema wird in dem Artikel angesprochen: der Brose Jet, die 7,7 Tonnen schwere Cessna Citation C4. Dieser war nach unserer Einschätzung der eigentliche Grund für den geplanten Neubau […]

Neue Presse vom 19.07.2017: der geplante VLP Meeder und der Naturschutz – eine Chronologie

Wir verweisen auf den Kommentar von Herrn W. Braunschmidt in der Neuen Presse, eine Chronologie des Konfliktfeldes Naturschutz und VLP Meeder, hier der Link.

 

Neue Presse vom 18.07.2017: Gossenberg – die Projektgesellschaft prüft ein bisschen alternativ

Die Äußerungen der Projektgesellschaft lassen verschiedene Erklärungsmuster zu. Hat sie mal wieder nicht ihre Hausaufgaben gemacht und alternative Standorte unzureichend bewertet?  Oder ist das schon die Flucht zu einem anderen Standort, nachdem der VLP Meeder aussichtslos erscheint?

Bei einem Blick auf die Karte sieht man, dass es von Coburg nach Gossenberg 10 km Fahrstrecke sind, von Coburg nach Bamberg 50 km. Wahrscheinlich käme die Stadt Coburg günstiger, wenn sie an die Werksflieger Freifahrtscheine von Gossenberg zum Flugplatz in Bamberg  verteilen würde, als sich an einem VLP Gossenberg zu beteiligen.

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