Liebe Leserin, lieber Leser,

da die Diskussion um die Coburger Flugplätze auf der Brandensteinsebene (vorhanden) und bei Meeder (geplant) sehr emotionsgeladen geführt wird, möchten die Freunde der Brandensteinsebene einen Beitrag zur Versachlichung leisten. Deshalb beantworten wir unter der Überschrift Fakten zur Brandensteinsebene Fragen zu Stichworten wie „Richtlinienkonformität“, „Hindernisfreiheit“ etc.. Ebenso bemühen wir uns zeitnah Informationen zum geplanten Verkehrslandeplatz (VLP) Meeder zu präsentieren und auch Begriffe und Abläufe in dem Zusammenhang zu klären, z.B. „welche Rolle spielt eine Planfeststellung bei einem Projekt“. Um Bewertungen und Kommentare sichtbar zu trennen, werden diese in dem Abschnitt Medien – Meinungen platziert.

Der Verein Freunde der Brandensteinsebene freut sich über Ihre Rückmeldungen. Wir bitten Sie, sich über die Kontaktseite an uns zu wenden.

Ralf Wielgosch
Vorsitzender Freunde der Brandensteinsebene

Letzte Meldungen:

Neue Presse vom 19.07.2017: der geplante VLP Meeder und der Naturschutz – eine Chronologie

Wir verweisen auf den Kommentar von Herrn W. Braunschmidt in der Neuen Presse, eine Chronologie des Konfliktfeldes Naturschutz und VLP Meeder, hier der Link.   Print PDF

Neue Presse vom 18.07.2017: Gossenberg – die Projektgesellschaft prüft ein bisschen alternativ

Die Äußerungen der Projektgesellschaft lassen verschiedene Erklärungsmuster zu. Hat sie mal wieder nicht ihre Hausaufgaben gemacht und alternative Standorte unzureichend bewertet?  Oder ist das schon die Flucht zu einem anderen Standort, nachdem der VLP Meeder aussichtslos erscheint? Bei einem Blick auf die Karte sieht man, dass es von Coburg nach Gossenberg 10 km Fahrstrecke sind, von Coburg nach Bamberg 50 km. Wahrscheinlich käme die Stadt Coburg günstiger, wenn sie an die Werksflieger Freifahrtscheine von Gossenberg zum Flugplatz in Bamberg  verteilen würde, als sich an einem VLP Gossenberg zu beteiligen. Link zum Artikel Print PDF

Coburger Tageblatt vom 15.07.2017: Die Projektgesellschaft planlos? Von Meeder in den Itzgrund?

Laut Coburger Tageblatt vom 15.7.2017 stellt man seitens der Projektgesellschaft die Realisierbarkeit des Verkehrslandeplatzes Meeder/Neida in Frage. Und noch bevor man die in Meeder versenkten Kosten aufaddiert hat, versucht man einen Plan B zu reaktivieren, einen Standort bei Gossenberg im Itzgrund. Falsch ist die Aussage im Coburger Tageblatt, dass die Brandensteinsebene nicht richtlinienkonform nachgerüstet werden kann. Hierzu verweisen wir auf die eindeutige Aussage der Regierung von Mittelfranken, Antwort auf den Brief von Herrn Stoschek. Der einzige nicht richtlinienkonforme Punkt auf der Brandensteinsebene ist die nachrüstbare Anflugbefeuerung. Zum Artikel im Coburger Tageblatt (Bitte erst den Artikel öffnen durch Klick auf die Titelzeile) Nachtrag: Wir sind […]

Die Stellungnahme der Regierung von Oberfranken und das beredte Schweigen der Projektgesellschaft

Die Regierung von Oberfranken hat ihre Stellungnahme zum Thema Naturschutz abgegeben. Der Brief mit dem Gutachten datiert vom 11.05.2017; die Neue Presse vom 02.06.2017 berichtet ausführlich darüber, siehe Link. Das Gutachten enthält eine detaillierte Beschreibung der Artenvielfalt in den betroffenen Schutzgebieten. Gleichzeitig wird die angebliche „Lärmresistenz“ der Vogelarten am Beispiel des Flugplatzes Bamberg widerlegt. Die von der Projektgesellschaft VLP Meeder vorgelegten Zahlen für Flugbewegungen über dem Goldbergsee werden von dem Gutachten in den Bereich „alternative Fakten“ verschoben. Eine Kostprobe zum Thema „alternative Fakten“ möchten wir Ihnen nicht vorenthalten, siehe Planfeststellungsunterlagen. Die wirre Darstellung soll suggerieren, dass derzeit alle auf der Brandensteinsebene landenden Flieger nichts anders im Sinn haben, […]

Offener Brief an die Stadt Coburg

Sehr geehrte Damen und Herren, die Stadt Coburg unterhält einen Verkehrslandplatz im Stadtgebiet auf der Brandensteinsebene. Er ist für den Werkflugverkehr zugelassen. Alle hier stationierten Flugzeuge können diesen Platz nutzen. Auch die drei Maschinen der ortsansässigen Firmen. Nach Willen einiger Unternehmen, die zukünftig Charterverkehr anbieten möchten, soll nun ein neuer und größerer Flugplatz im Landkreis Coburg gebaut werden. Dafür wurde die „Projektgesellschaft Verkehrslandeplatz Coburg“ gegründet, eine privatrechtliche Gesellschaft. Mit finanzieller Unterstützung der Bayerischen Landesregierung soll dieses Projekt durchgeführt werden. Die Bürger des Landkreises waren gegen das Vorhaben und stimmten am 14.6.2015 in einem Bürgerentscheid darüber ab, dass der Landkreis, Mitglied […]

Chronologie der Ereignisse:

Einladung Jahreshauptversammlung am 5.5.2017

Liebe Mitglieder, am Freitag den 5. Mai 2017 um 19.00 Uhr findet unsere 1. Jahreshauptversammlung der Freunde der Brandensteinsebene e.V. in der Fliegerklause statt, auf der Brandensteinsebene Adresse: Zur Brandensteinsebene, 96450 Coburg Telefon: 09561 75229 hier die vollständige Einladung (dafür erst Titel des Beitrags anklicken -> Beitrag verlässt den Vorschaumodus und wird geöffnet -> Link kann angeklickt werden) Ich freue mich auf Eure Teilnahme. Ralf Wielgosch 1. Vorsitzender   Print PDF

01.04.2016, 18 Uhr – Treffen: In der Fliegerklause auf der Brandensteinsebene ÄNDERUNG

Liebe Freunde der Brandensteinsebene, wir laden ein zu unserem zweiten Treffen, dieses Mal mit einem Vortrag. Da die juristische Ebene in der Auseinandersetzung ganz entscheidend sein wird, das Thema: Rechtliche Aspekte zu Planung, Bau und Betrieb eines Verkehrslandeplatzes (Brandensteinsebene, Neida) Vortragender: Klaus Geuther, Mitglied der Freunde der Brandensteinsebene Freitag, den 01.04.2016, 18 Uhr In der Fliegerklause, Adresse: Zur Brandensteinsebene 1 Wir haben die Gaststätte für den Termin reserviert, alle Mitglieder und Freunde sind herzlich willkommen Ich freue mich auf Euren Besuch Ralf Wielgosch 1. Vorsitzender Print PDF

Der Verkehrslandeplatz Brandensteinsebene aus der Sicht von Google maps
Der aufmerksame Beobachter stellt fest, dass  das Satellitenbild vor 2011 aufgenommen wurde, denn die Schwellen befinden sich noch am Ende der Asphaltbahn.